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Source: FSN – FSAE Photography


Formula Student East- der letzte Tag

Tag 5, das Ende naht. Heute hatten wir keine Disziplinen mehr auf dem Programm und haben so die Zeit genutzt, um unseren FR22 Thor für die FSG kommende Woche vorzubereiten. Zwischendurch haben wir uns noch mit den anderen Teams ausgetauscht, Gruppenbilder gemacht und die letzten Stunden auf dem Hungaroring genossen bevor wir dann am Nachmittag die Pit und die Zelte auf dem Campingplatz zusammengebaut haben.

Um 21:30 Uhr fand die große Award Ceremony statt. Auch wenn wir keinen Preis in Empfang nehmen konnten so haben wir diese Veranstaltung trotzdem sehr genossen und den anderen Teams applaudieren können. Glückwunsch an dieser Stelle! Im Anschluss fand dann noch eine Party statt – hier spürt man den nochmal den FS-Spirit.

Morgen geht es früh los, zurück nach Bayreuth. Den nächsten Post gibt es dann von der Formula Student Germany. Stay tuned!


Formula Student East- der vierte Tag

Neben dem Songklassiker “Schokolade” (siehe Post von Tag 1) wachen wir heute zu “Aufstehen ist schön” auf und heute passt das tatsächlich auch, denn wir dürfen zum ersten Mal das Auto in Aktion erleben. Zuerst geht´s auf zum SkidPad. Beim ersten Versuch müssen wir leider das EBS auslösen, da wir Gefahr laufen, in der Bande zu landen. Wir setzen all unsere Hoffunung in den zweiten und letzten Run und es klappt, wir fahren zum ersten Mal auf einem Driverless Event Skidpad und bestehen auch das PostScruti. Der Run zählt! Dazu muss man sagen, dass wir auf unserer Teststrecke in Bayreuth bisher nur zwei Stunden SkidPad testen konnten. Ein Wahnsinn also, dass wir es hier sauber schaffen. Chapeau an das ganze Team, insbesondere an das Driverlessteam.

Nach den Skidpad geht es auf zum Accel Run. Hier legen wir zwei saubere Runs hin, allerdings haben wir hier Probleme im PostScruti und beide Läufe sind ungültig. Das ist super ärgerlich, allerdings sind wir auch super happy, dass wir fahren konnten und dieses Jahr NICHT in der Bande gelandet sind (die alten Hasen wissen was wir meinen). Wer sich übrigens unsere Läufe in Accel und Skidpad anschauen möhte, wir haben auf Instagram einen Livestream währenddessen laufen lassen (Link zum Video https://www.instagram.com/tv/ChHUQKUgrzy/?igshid=MDJmNzVkMjY= )

Insgesamt sind wir super happy mit dem Ergebnis. Wir sind schließlich immer noch am Anfang unserer Driverlessreise und lernen jedes Jahr dazu. Heute Abend stoßen wir auf diesen erfolg erstmal an!


Formula Student East- der dritte Tag

Tag 3 ist geprägt von den beiden Brake Tests. Zunächst nutzen wir am Morgen erstmal die Gelegenheit über den Hungaroring zu laufen und den Sirit der Formel 1 ins uns aufzusaugen. Ein Vorteil den die Teilnahme an der FS East mit sich bringt.

Nachdem wir gestern durch alle Static Scrutineerings gekommen sind und bereits ein paar Dynamic Scrutis absolvieren konnten steht zunächst an diesem Morgen der Rain Test an. Hier wird überprüft, ob das Auto regensicher ist und das elektrische System diesen “Witterungsbedingungen” Stand hält. Wir kommen beim ersten Versuch durch.

Anschließend bereiten wir uns auf den ersten Brake Test vor. Dieser findet noch mit Fahrer statt, da zunächst geprüft werden muss, ob die Bremsen manuell funktionieren. Hier brauchen wir tatsächlich sechs Versuche. DIe Bremsen wollen nicht vollständig blockieren, so müssen wir zunächst noch die Bremsscheiben reinigen und kleinere Probleme fixen. Letztendlich bestehen wir aber auch diesen Test. Danach geht es auf direktem Weg zum EBS Test, hier wird der Brake Test wiederholt, dieses Mal nur ohne Fahrer. Erfreulicherweise bestehen wir diesen auf Anhieb. Um 16 Uhr ist es geschafft, wir können aufatmen: alle Scrutineerings sind bestanden. Was ein Erfolg!!

Am Abend laden wir noch den Akku und nachdem der Akku eines anderen Teams gestern Abend Feuer gefangen hat, sind die Sicherheitsmaßnahmen nun verstärkt worden. Das bedeutet für uns, dass wir jetzt immer länger beim Laden brauchen, beim Arbeiten in der Pit noch aufmerksamer arbeiten müssen. Aber auch das bekommen wir schon hin!

Auf morgen freuen wir uns schon richtig: Die Dynamics stehen an und wir können unser Auto endlich in Aktion erleben.

Source: Elefant Racing e.V.


Formula Student East- der zweite Tag

Tag 2 auf der FS East und der fängt direkt mit einer sehr guten Nachricht an: wir sind unter den TOP 5 beim Business Plan gelandet. Mit diesem Energieschub geht es direkt nach dem Team Briefing ins Electrical Scrutineering. Auch hier kommen wir, wie gestern bereits in den anderen Scrutis, auf Anhieb durch! So konnten wir direkt unseren Slot für das zweite elektrische Scruti buchen. Bis dahin haben wir uns noch weiter vorbereitet, bereits einige mechanische Vorbereitungen für die FSG nächste Woche getroffen und mal kurz durchgeatmet. Um 16 Uhr stand dann das letzte Scruti an, denn Electrical Scruti und das Autonomous Scruti werden beides in EV 2 getestet. Hier wird neben dem Überprüfen der Sicherheitsmaßnamen des E-Teams auch das autonome System geanauer unter die Lupe genommen. Nach 2:20 Stunden ist es dann geschaftt: WIr haben alle Static Scrutis bestanden. Hammer!

Im Anschluss nutzen wir noch die verbliebene Zeit und durchlaufen den Tilt und Egress Test und gehen zum Wiegen. Auch hier kommen wir im ersten Anlauf durch. Was ein Tag… Morgen müssen wir dann noch zum Rain Test und beide Brake Tests (Manuell und Autonomous) absolvieren, bevor wir dann am Donnerstag endlich auf die Strecke dürfen.

Stay tuned!

 

Source: Elefant Racing e.V.


Formula Student East- der erste Tag

Formula Student East DAY 1. Wie immer klingelt auch heute der Wecker früh. Zum Formula Student Songklassikern “Schokolade” (Spongbob Version https://youtu.be/z3D28WPDyBs) machen wir uns fertig für den ersten Tag am Hungaroring. Es steht viel an. Nach dem Einzug in Pit No. 8 findet auch schon das erste Judging statt: Cost and Manufacturing Event. Gefolgt von der Business Plan Presentation, die Johanna und Luca erfolgreich meistern. Nach einer kurzen Mittagspause geht es dann auch schon weiter zum Cost und Manufacturing Event: Auf uns warten neun Judges, die wir insbesondere von unserem Driverlesskonzept überzeugen wollen. Um 17:30 Uhr ist es dann geschafft, wir haben alle so genannten “Static Event” absolviert und warten nun gespannt auf die Ergebnisse. Drückt uns die Daumen!

Aber damit nicht genug, denn nach den Statics stehen an diesem Tag noch zwei weitere Aufgaben an. Während der eine Teil des Teams unseren FR22 Thor zum Mechanical Scrutineering schiebt, ist der andere Teil schon auf dem Weg ins Accumulator Scruti. Ergebnis: Wir bestehen beide Scrutis auf Anhieb! So kann es weitergehen.

Bis zur Schließung der Pits um 21 Uhr haben wir dann noch an letzte Klleinigkeiten für das morgige Electrical Scruti gearbeitet und freuen uns jetzt auf unseren Feierabend!

Source: Elefant Racing e.V.


Formula Student East- Anreisetag

Die letzten Kisten sind gepackt, der FR22 Thor im Anhänger gesichert und die Vorfreude förmlich greifbar. Heute Nacht geht es für uns los in Richtung Budapest zur Formula Student East, um uns bei unserem zweiten Event mit Teams aus der ganzen Welt zu messen. Nachdem wir aufgrund von einigen Corona-Erkrankungen bei Mitgliedern nicht an der FS Austria am Red Bull Ring teilnehmen konnten, haben wir die Zeit aber trotzdem erfolgreich genutzt und viel Zeit auf dem Testplatz verbracht. Beim Rennen auf dem Hungaroring werden wir als Driverless Team antreten, weshalb wir in den vergangenen Tagen besonderen Fokus auf das Testen des fahrerlosen Systems gelegt haben und nochmal deutliche Fortschritte erzielen konnten.
Nachdem wir letztes Jahr als „First-Year-Team“ schon erste Erfahrungen bei der FSEast in der DV-(Driverless vehicle) Kategorie machen konnten, wollen wir dieses Jahr an diese Erfahrungen anschließen. Denn auf Anhieb konnten wir im Engineering Design Report mit unserem Konzept punkten und uns den ersten Platz in dieser Kategorie sichern.

Jetzt gilt es aber erstmal sicher ankommen, Zelte aufbauen und dann am Montag erfolgreich in die ersten Scrutineerings starten. Wir halten Sie und euch hier und auf Instagram natürlich immer auf dem Laufenden.

Source: Elefant Racing e.V.


Formula Student Austria- Absage

Bayreuth, 23. Juli 2022
Aufgrund mehrerer Coronafälle innerhalb des Teams, das mit auf die Formula Student Austria (FSA)  nach Spielberg  gefahren wäre, haben wir die Teilnahme abgesagt. Dazu gab es am Freitag, dem 22. Juli 2022 ein teaminternes Meeting, in dem wir über diese Maßnahme abgestimmt haben. Aus Sicht von Elefant Racing wäre es unverantwortlich gewesen, trotz Coronafällen nach Österreich zu fahren und die Gefahr der Ansteckung anderer Teammitglieder und anderer Formula Student Teams in Kauf zu nehmen.

Nach Rücksprache mit den Verantwortlichen der FSA ist es uns dennoch möglich, an der Business Plan Präsentation am 26. Juli 2022 remote teilzunehmen. Die gesunden Teammitglieder werden die Zeit mit weiteren Tests des Autos verbringen, um bestens

auf die Formula Student East in Ungarn am Hungaroring vorbereitet zu sein.


Formula Student Netherlands - der sechste und letzte Tag

Der letzte Tag – Tag 6. Heute stand für uns nur noch die Königsdiziplin auf dem Programm, das Endurance Event. Dabei muss das Auto insgesamt 22 km am Stück durch einen Rundkurs fahren. Doch aus unserer geplanten Startzeit um 9:30 Uhr wurde schließlich 14:00 Uhr, weil noch ein spontan aufgetretenes technisches Problem repariert werden musste. In der Zwischenzeit starteten schon andere Teams ihren Versuch, auf der Strecke eine gute Zeit vorzulegen und doch diese mussten allesamt ihr Auto nach Problemen abstellen. Als wir dann an der Reihe waren, konnte erst ein einziges Team eine gültige Zeit abliefern. Nachdem es zu Beginn auch ganz gut für uns lief, mussten wir dann aber schon in Runde vier den Rennwagen abstellen, da einer der Motoren ausgefallen war und das Rad entsprechend blockierte. Was für eine Enttäuschung.

Schnell konnten wir dann aber realisieren, was wir eigentlich geleistet hatten. Nach 8 Monaten Konstruktion und Fertigung, dem frühsten Rollout in der Vereinsgeschichte und 2 Monaten Testen haben wir ein Auto gebaut, das auf Anhieb funktioniert hat. Denn wie gesagt, nur 6 Teams durften überhaupt fahren. 

Und es kam noch besser für uns. Dank der hervorragenden Leistung gestern im Cost Report durften wir heute bei der anschließenden Award Ceremony auf die Bühne stürmen, um den 2. Platz beim Cost- and Manufacturing Report entgegenzunehmen. 

Morgen geht es für uns dann zurück nach Bayreuth, wo wir hoffentlich alle Fehlerquellen finden und entsprechend ausbessern können. 

Und an dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal bei allen Sponsoren, Unterstützerinnen und Unterstützern und natürlich auch Teammitgliedern bedanken. Ohne Sie und euch wäre dieses Event nicht möglich gewesen- also DANKE für Ihre Hilfe!

Source: FSN // FSAE Photography


Formula Student Netherlands - der fünfte Tag

Wow. Besser hätte der Tag kaum starten können. Noch am gestrigen Abend haben wir bei von einem der Event Judges die Nachricht bekommen, dass wir heute in den Cost-Report Finals stehen werden. Das bedeutet, dass unsere Präsentation unter den 30 EV (Electro vehicle) Fahrzeugen zu den vier besten gehörte. Deshalb durften sich heute Abend nochmal 5 Teammitglieder in einer abschließenden Aufgabe den kritischen Judges stellen. Für die vorliegende Aufgabe haben Amélie, Luca, Magnus, Johannes und Sebastian aber eine passende und kreative Lösung gefunden, weshalb wir jetzt voller Spannung die Auswertung morgen bei der Siegerehrung erwarten.

Und auch unser Rennwagen, der FR22 Thor konnte abliefern. Am Morgen stand „Skid-Pad“ auf dem 

Programm wobei zuerst zwei Kreise rechtsherum und dann zwei Kreise links herum gefahren werden müssen. Gewertet wird dann der Durchschnitt aus der jeweils zweiten Runden in eine Richtung. In unserem schnellsten Lauf lag die Zeit von Magnus mit 5.4525s gerade einmal 5 Tausendstel hinter der von Starkstrom Augsburg, weshalb wir Platz drei in dieser Kategorie um weniger als einen Wimpernschlag verpassten. 

Anschließend wurde dann das Fahrwerk auf die nächste Disziplin eingestellt: Acceleration. Auf den 70 Metern Vollgas hatten wir bei unserem ersten Event dann doch mit einigen Problemen an den Motoren zu kämpfen. Dennoch sind wir stolz, dass wir auch diese Kategorie fahren konnten und Tom erfolgreich 2 Läufe absolviert hat. 

Zum Abschluss des Tages gab es dann noch Auto-X oder auch Auto-Cross. Dabei muss eine Strecke so schnell wie möglich absolviert werden, ohne dabei eins der Streckenmakierungshütchen zu berühren. Auch hier gab es wieder kleinere Probleme, trotzdem konnten wir aber unsere Runden fahren und eine solide Zeit erzielen. 

Und auch wenn wir mit dem Kopf schon bei der Fehleranalyse sind, gilt es trotzdem hervorzuheben, dass gerade einmal 6 Teams überhaupt eine Freigabe bekommen haben und somit das fahrende Auto an sich schon ein riesiger Erfolg ist.

Source: FSN // FSAE Photography


Formula Student Netherlands - der vierte Tag

Voller Hoffnung heute endlich den vierten und letzten Teil des M-Scrutineerings bestehen zu können, ging es heute morgen vom Campingplatz zur ca. 700m entfernten Rennstrecke. Nach harter Arbeit in der vergangenen Nacht, gab es jetzt nicht mehr viel zu tun. Deshalb stellten wir uns auch schon früh zum letzten Check in der kurzen Reihe der wartenden Teams an. Und wir konnten es kurz vor dem Mittagessen kaum glauben, als aus dem Scrutineerung Zelt die Nachricht kam: „Car E29 passed M-Scruti“. Nach über 16 Stunden, in denen das Auto geprüft wurde, haben wir es endlich geschafft. Als zweites Auto der Elektrokategorie bei diesem Event.

Das Bestehen der technischen Abnahme bedeutet gleichzeitig auch, dass wir ab morgen dynamische Disziplinen fahren dürfen. Und das ist nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass in den letzten Jahren nur 25% der angetretenen Autos überhaupt eine Startfreigabe bekommen haben. 

Damit wir diese Freigabe bekommen fehlen allerdings noch die obligatorischen Fahrertests. Den ersten, den Egress Test, haben wir heute schon bestanden. Morgen folgen dann der Tilt-Test, bei dem das Auto bei 60 Grad Neigung nicht umkippen darf, und der Brake Test. 

Zum Abschluss des Tages stand noch der Businessplan an, bei dem wir einer dreiköpfigen Jury eine fiktive Geschäftsidee pitchen mussten. Damit bildete die 20-minütige Präsentation den Abschluss der statischen Disziplinen, weshalb wir uns jetzt voll und ganz auf die dynamischen Events morgen und übermorgen konzentrieren können.

Source: FSN // FSAE Photography


Formula Student Netherlands - der dritte Tag

Tag 3- Tag der statischen Disziplinen. Bei einem Formula Student Event zählt es nicht nur, wie schnell das Auto beschleunigt oder um die Kurve fährt- das sind die dynamischen Disziplinen. Bei den Events gibt es auch statische Disziplinen, die in die Gesamtpunktzahl mit einfließen. Zum einen ist das der Cost-Report, bei dem man die Kosten für das Auto anhand einer Bill of material erklären muss und in einem Real Case Szenario betriebswirtschaftliches Verständnis für die Produktion zeigen muss. Zum anderen ist da der Engineering Design Report bei dem wir erklären müssen, was wir wie und warum an unserem Auto gefertigt haben. Die letzte statische Disziplin ist der Businessplan, den erklären wir morgen. 

Heute ging es für uns aber nach dem obligatorischen Gruppenfoto erstmal zum Cost-Report, der relativ gut lief. Dank einer großen Anzahl an Wirtschaftsingenieuren ist das wirtschaftliche Verständnis im Verein allein deshalb vergleichsweise ausgeprägt. Danach folgte direkt im Anschluss der Engineering Design Report. 

Für den Nachmittag standen dann weitere Scrutineering Checks an. Stolz können wir verkünden, dass wir heute erfolgreich durch das E-Scrutineering gekommen sind und auch bei M nur noch eines von 4 Teilen fehlt. Damit sind die „Scrutis“ für und morgen also hoffentlich endlich geschafft. 

Source: Elefant Racing


Formula Student Netherlands - der zweite Tag

Am zweiten Tag der FSN auf dem TT Circuit in Assen ging es für uns zu den sogenannten Scrutineerings. Dabei wird von Judges, die in den meisten Fällen selbst einmal in einem Formula Student Team waren, das Auto auf mögliche Regelwidrigkeiten geprüft. Und bei über 130 Seiten Vorgaben gibt es da eine Menge zu prüfen. Deshalb müssen wir in den Niederlanden das Akku-Scrutineering, das M-Scrutineering und zum Abschluss noch das E-Scrutineering bestehen. Da die FSN für alle Teams das erste offizielle Event ist, ist die Anspannung, ob man die Checks unter den kritischen Augen der Judges besteht, förmlich greifbar. 

Für uns startete das Programm um 8:00 Uhr mit dem Akku-Scrutineering in dem die Judges keine Auffälligkeiten finden konnten und wir als eines der ersten Teams überhaupt unseren ersten Scruti-Check-Sticker erhielten. Voller Zuversicht, dass alles Weitere ebenso entspannt laufen würde, ging es für uns in M-Scrutineering. Allerdings waren wir das allererste Team, das hier kontrolliert wurde und so gestaltete sich der Check doch schwieriger als gedacht. Aufgrund von langwierigen Prüfungen am und um das Auto zieht sich der M-Check bisher noch und so müssen wir abwarten, bis wir hoffentlich morgen schon ein positives Ergebnis erhalten.

Source: FSN // FSAE Photography


Formula Student Netherlands - der erste Tag

Schon vor dem ersten Sonnenstrahl klingelte heute Morgen der Wecker- 4:30 Uhr. In den letzten Nächten war der ein oder andere zu dieser Zeit noch in der Halle unterwegs, schließlich gab es am Ende dann wie gewohnt doch noch mehr am Auto zu tun als gedacht. Fast ausgeschlafen und ohne Nachtschicht ging es von unserer Werkstatt im FAN C also los in Richtung Nordwesten, zu unserem ersten Rennen in den Niederlanden. Mit dabei sind nicht nur 17 Teammitglieder, sondern auch Zelte, ein Großteil unserer Werkstatt und selbstverständlich der FR22 Thor.

Nach 700km und 9 Stunden Fahrt war es dann endlich geschafft. Ein Schild mit „Welkom op het tt-circuit“ begrüßt uns in Assen vor der Rennstrecke. Normalerweise fahren hier Motorräder gegen die Zeit, aber in den nächsten 6 Tagen geht es hier vollkommen um die Formula Student Netherlands. Dabei nehmen über 40 Teams aus der ganzen Welt mit ihren Verbrenner- (CV) und Elektrofahrzeugen (EV) teil. Nach der Ankunft ging es für uns dann direkt auf den Zeltplatz, wo wir auch erstmal an unserem Auto arbeiten werden, bis wir dann am Sonntag die Pit (die Werkstatt an der Strecke) beziehen können.

Source: Elefant Racing


Die Vorfreude steigt ...

In genau einer Woche geht es für uns wieder los. Wie jedes Jahr stehen zwischen Juli und August die absoluten Highlights einer jeden Formula Student Saison an – die Events auf den Formel 1 Rennstrecken. Endlich wieder auf die Rennstrecke – wie hat uns das gefehlt. 

Dieses Jahr werden wir an gleich vier Events teilnehmen, wobei das gar nicht so selbstverständlich ist, wie es vielleicht klingen mag. Jedes Event hat nur eine bestimmte Teilnehmerzahl, die meistens zwischen 40-70 Teams liegt.  

Bei über 300 Formula Student Teams sind wir deshalb besonders stolz, uns für jedes einzelne der Events unter den Top 10 Teams im internationalen Bewerberfeld qualifiziert zu haben. 

Unser erstes Rennen werden wir in Assen, NL auf der FSN fahren. Danach haben wir eine Pause von drei Wochen, um unser Auto weiter anzupassen. Anschließend stehen die Rennen auf dem Redbull Ring in Österreich und auf dem Hungaro Ring in Ungarn an. Das letzte Rennen findet bei der FSG auf dem Hockenheimring statt. 

Stay tuned!

Source: Elefant Racing


Studenten präsentieren Rennwagen in Bayreuth

Ein neuer Artikel im Bayreuther Kurier. Dieses mal wird über unser RollOut, welches am 26.04.2022 stattfand berichtet. Neugierig wie acht Monate harte Arbeit aussehen? Viel Freude beim Lesen.

Source: Elefant Racing


Auf 100 km/h in unter drei Sekunden: Rennwagen der Uni Bayreuth

Die ersten Testtage stehen an und wir erleben den FR22Thor zum ersten mal in Aktion. Mit dabei war der Bayrische Rundfunk, der uns einen Tag lang begleitet hat. Neben einem Artikel ist so auch ein Kurzvideo entstanden. Wer unseren 16. Rennwagen mal über die Strecke fahren sehen will, hat hier die Gelegenheit. Viel Freude beim Lesen und Anschauen.


Jeder Porsche wäre chancenlos

Der Bayreuther Kurier berichtet über das anstehende RollOut des neuen FR22 Thor. Viel Freude beim Lesen.

Source: Bayreuther Kurier