Lehrstuhl Metallische Werkstoffe

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Der Lehrstuhl Metallische Werkstoffe Der Lehrstuhl Metallische Werkstoffe ist ein im Juni 1997 gegründeter Lehrstuhl der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften (FAN) der Universität Bayreuth. Die drei Hauptaufgaben gliedern sich in: Hochschulausbildung, Forschung und Technologietransfer. Am Lehrstuhl Metallische Werkstoffe werden Ingenieure internationaler Ausrichtung ausgebildet. Ein wichtiger Bestandteil ist hierzu eine im Hauptstudium gegebene Entscheidungsmöglichkeit für die Art des Abschlusses (Master bzw. Diplom-Ingenieur). Kontakte zu internationalen Instituten ermöglichen den Studenten und Mitarbeitern Auslandserfahrungen zu sammeln. Dies kann auch in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) geschehen. Neben der Hochschulausbildung besteht die Möglichkeit eine qualifizierte Ausbildung zur/m Werkstoffprüfer/in am Lehrstuhl zu absolvieren. Forschung und Technologietransfer Der Lehrstuhl unterhält vielfältige Kontakte zu Industrieunternehmen. Ziel ist es, auf Grundlage fundierter experimenteller und theoretischer Erkenntnisse, Prozess­technologien anwendbar zu machen und die Umsetzung des Wissens in marktfähige Produkte zu erreichen. Die Schwerpunkte in der Forschung reichen von der erkenntnisorientierten Grundlagenforschung, der industrienahen Forschung, bis hin zur reinen Auftragsforschung. Zentrale Leitthemen sind dabei Hochtemperatur­legierungen, der anwendungsorientierte Leichtbau, Lasermaterial­bearbeitung, Fügetechnologien, Strukturanalyse, Modellierung und Simulation metallischer Gefüge sowie die Werkstoffprüfung. Hierzu verfügt der Lehrstuhl über modernste Ausstattungen sowie zentrale Einrichtungen (Metallographie/Werkstatt). Für eine kompetente Beratung - auch zu Patenten und Föderanträgen - und eine konkrete Auftragsforschung wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr.-Ing. Uwe Glatzel oder Dr.-Ing. Rainer Völkl.

www.metalle.uni-bayreuth.de